Best Western Swiss Hotels Medien

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26.04.2012

Sechs neue Bäume für Zürich

Das BEST WESTERN PREMIER Hotel Glockenhof gehört seit über 100 Jahren zu den festen Werten in der Limmatstadt. Damit das noch 100 Jahre so bleibt, setzen die Eigentümer - unbeabsichtigt übrigens, Chronistenehrenwort - ein symbolträchtiges Zeichen.

Wie viele Male im Jahr kann man schon darüber lesen, dass in Zürich Bäume gepflanzt werden? Und das erst noch auf private Initiative hin, mitten in der City? Das BEST WESTERN PREMIER Hotel Glockenhof, in vielerlei Hinsicht ein Ausnahmebetrieb in der Limmatstadt, macht es möglich.

 

In den letzten Jahren hat das BEST WESTERN PREMIER Hotel Glockenhof immer wieder über markante Renovationen des Hauses berichtet. Über neue Zimmer, über eine neue Empfangshalle, ein neues Restaurant, neue Technik, neue Elektronik. Etagenweise wurde das Haus vom Dach her und bei laufendem Betrieb komplett überholt. Die Denkmal geschützte Fassade aus der Zeit der Belle Epoque blieb unantastbar. Der Charakter des Hauses auch. Die Zimmer im populären Viersternhaus sind heute alle topausgestattet in Sachen Haustechnik, Heizung, Sanitäranlage und Strom, aber auch was Elektronik und Energetik angeht, auf dem neuesten Stand. Wahrscheinlich sogar ist das BEST WESTERN PREMIER Hotel Glockenhof bezüglich Energieverbrauch zurzeit Zürichs grünstes Hotel. 2011, zum 100. Jubiläum, schien der langjährige Erneuerungsprozess vollendet. Hätte man denken können, aber: Fehlanzeige.

 

Im Jahr eins nach der Hundertjahrfeier sendet Zürichs populäres Viersternhotel erst recht grüne Signale aus, die auf den Glauben an eine ebenso lange Zukunft hinweisen. Denn symbolträchtiger als mit dem Pflanzen von Bäumen kann man so etwas ja nun wirklich nicht kommunizieren. Wie aber kommt ein Hotel mitten in der Stadt dazu, sechs Bäume zu pflanzen? Und vor allem: Wo kommen die Bäume hin? Matthias Sutter, seit 2007 Hoteldirektor: «Dass zum BEST WESTERN PREMIER Hotel Glockenhof auch ein Sommergarten-Restaurant gehört, ist noch immer vielen Zürcherinnen und Zürchern unbekannt. Ja verborgen geblieben, weil kaum jemand von aussen her den zum Himmel geöffneten Innenhof sehen und seine Einmaligkeit wahrnehmen kann.»

 

Nun also wurde auch dieser Innenhof komplett neu gestaltet. Neue Plattenböden gelegt, Rasen eingesetzt. Sechs neue Bäume gepflanzt. Sogar ein Brunnen mit einem Wasserspiel fehlt nicht. Das Sommerrestaurant wird - sobald der Frühling kommt und das Grün richtig spriesst - ein idyllisches Plätzchen. Sobald Petrus gute Miene macht, wird der 100-plätzige neue Sommergarten eröffnet. Der Zugang zum Garten ist neu direkt durch die Hotellobby möglich.

 

Ach ja, und nicht ganz nebenbei: Im Zuge der Neu Renovierung wurde auch das Restaurant Glogge Egge und Bar aufgefrischt. Die Front mit elektrisch heb baren Fenstern ausgestattet. Und der Innenraum des 60-plätzigen Lokals durch die Architektin Marianne Däpp modernisiert. Fazit zum Hotel Glockenhof 2012: Es ist noch besser geworden, als es eh schon war. Denn gut war es schon immer. Seit über 100 Jahren.

 

Best Western ist die grösste Hotelorganisation der Welt, aber keine Hotelkette im üblichen Sinn. Jedes der weltweit über 4'200 Partnerhotels hat seinen eigenen Stil und Charakter. Klar definierte Standards garantieren für Top-Qualität. 

In der Schweiz vereinigt Best Western 35 mehrheitlich in Privatbesitz stehende, individuell geführte Mittel- und Erstklasshotels. 2011 vermittelte die Hotelkette den Schweizer Mitgliedern über 94’479 Zimmernächte und einen Umsatz von CHF 18,2 Millionen.

 

 

Auskünfte an die Medien:

 

Matthias Sutter, Direktor BEST WESTERN PREMIER Hotel Glockenhof

matthias.sutter@glockenhof.ch

Telefon 044 225 91 91

 

 

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19.04.2012

Best Western Chef auf Undercover-Mission

Vom Chefsessel und komfortablem Büro zur harten Arbeit an der Front – Best Western Swiss Hotels CEO, Peter S. Michel, hat im Rahmen der neuen Doku-Serie „Undercover Boss“ in verschiedenen Jobs gearbeitet um sein Unternehmen aus Sicht der Mitarbeiter zu erfahren. Der Firmenchef hat sich unerkannt von Hotelmitarbeitern jeden Tag in einem anderen Hotel und einer anderen Abteilung einarbeiten lassen. Von der Chefetage ging es für Michel also direkt zum Zimmer putzen, Geschirrspülen, Tische abräumen und Teller tragen.

Peter S. Michel hat den Anzug gegen Putzkleider getauscht und sich so auf ein ungewöhnlich spannendes Projekt eingelassen. Im Rahmen der Doku „Undercover Boss“ hat er unter einem Pseudonym verkleidet in verschiedenen Hotels mitgearbeitet und konnte so den Hotelalltag und die Arbeitsprozesse der einzelnen Hotels genau kennen lernen. „Es ging mir nicht darum, die Mitarbeiter zu kontrollieren, sondern vielmehr darum, einen echten Einblick in den Hotelalltag zu erhalten.“ so Michel. Der Einsatz war körperlich anstrengend. Trotzdem ist der fast 60-jährige CEO vor keinen schweißtreibenden Arbeiten zurückgeschreckt. „Ich habe sehr großen Respekt vor unseren engagierten Mitarbeitern, die Ihre zum Teil sehr harte Arbeit täglich mit großer Leidenschaft ausführen.“ 3+ strahlt die Sendung „Undercover Boss“ mit Peter S. Michel am 1. Mai 2012 um 20.15 Uhr aus.

 

Die BESTen Gastgeber

Normalerweise bestimmen Bilanzen, Marketingmassnahmen und Unternehmensstrategien den Arbeitsalltag von Michel. „Unser Ziel ist es, die BESTen Gast- & Arbeitgeber zu werden.“ – Für dieses Ziel ist Best Western Swiss Hotels mit 35 Hotels in der Schweiz einen ungewöhnlichen Weg gegangen und schickte den CEO auf Undercover-Mission um festzustellen, ob die Motivation und Servicebereitschaft in den Arbeitsbereichen auch wirklich gelebt wird. Wie viel Freundlichkeit kann ein Zimmermädchen oder eine Servicekraft täglich in einem harten Routinejob aufbringen?

 

Die Mitarbeiter sind der Schlüssel zum Erfolg „Ich bin sehr froh, an diesem Projekt teilgenommen zu haben“, meint Michel zum Schluss. Prozesse können optimiert und Entscheidungen besser gefällt werden. Bei Unternehmensentscheidungen muss das Thema Mitarbeiter vermehrt in den Fokus gerückt werden.

 

Am 1. Mai 2012 um 20.15 Uhr wird „Undercover Boss“ mit Best Western Swiss Hotels CEO Peter S. Michel bei 3+ ausgestrahlt. Welche Erfahrungen und spannende Begegnungen er gemacht und welche Lehren er aus dem Ganzen gezogen hat, ist in der Sendung zu sehen.  Während und nach der Sendung können Zuschauer direkt mit ihm über den Blog http://www.bestofhotels.ch in Kontakt treten.

 

Bei Undercover Boss arbeiten Schweizer Führungskräfte unerkannt im eigenen Unternehmen, um sich ein genaues und besseres Bild von der Arbeit an der Front zu verschaffen und daraus Lehren für das eigene Handeln zu ziehen. www.3plus.tv

 

Best Western ist die grösste Hotelorganisation der Welt, aber keine Hotelkette im üblichen Sinn. Jedes der weltweit über 4000 Partnerhotels hat seinen eigenen Stil und Charakter. Klar definierte Standards garantieren für Top-Qualität. 

In der Schweiz vereinigt Best Western 35 mehrheitlich in Privatbesitz stehende, individuell geführte Mittel- und Erstklasshotels. Im 2011 vermittelte die Hotelkette den Schweizer Mitgliedern über 96‘800 Zimmernächte und einen Umsatz von CHF 18,2 Millionen.

 

 

Auskünfte an die Medien:

 

Peter S. Michel, CEO Best Western Swiss Hotels

peter[dot]michel[at]bestwestern,ch

Telefon 031 378 18 19

 

 

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01.02.2012

66 neue Best Western Hotels in Indien

Zuwachs für Best Western: Das Portofolio von Best Western International wächst kräftig. Gleich 66 neue Hotels sind bis 2017 in Indien geplant.

Best Western International plant 66 neue Hotels in Indien. Momentan besteht das Portofolio von Best Western Hotels in Indien aus 34 geöffneten und 8 im Bau stehenden Hotels. „Indien ist das Land in Asien, welches am schnellsten wächst“, so David Kong, CEO Best Western International. Auch in Indien sollen die drei neuen Kategorien, Best Western, Best Western Plus und Best Western Premier eingeführt werden, welche den Gästen eine bessere Orientierung bei der Hotelauswahl bieten. Der Fokus für die 66 neuen Hotels liegt vor allem auf Städten, welche einen hohen Geschäftsverkehr und zahlreiche Produktionsstätte aufweisen. So zählen die Städte Delhi, Mumbai, Kolkata und Bangalore zu den Favoriten. 60% der neuen Hotels werden im 4 Sterne und 40% im 3 Sterne Bereich liegen.

 

 

Best Western ist die grösste Hotelorganisation der Welt, aber keine Hotelkette im üblichen Sinn. Jedes der weltweit über 4'200 Partnerhotels hat seinen eigenen Stil und Charakter. Klar definierte Standards garantieren für Top-Qualität. 

In der Schweiz vereinigt Best Western 35 mehrheitlich in Privatbesitz stehende, individuell geführte Mittel- und Erstklasshotels. Im 2011 vermittelte die Hotelkette den Schweizer Mitgliedern über 96‘800 Zimmernächte und einen Umsatz von CHF 18,2 Millionen.

 

 

 

Auskünfte an die Medien 

 

Peter S. Michel, CEO Best Western Swiss Hotels

peter.michel[at]bestwestern[dot]ch

Telefon 031 378 18 19

 

 

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